Heizung


Verschiedene Systeme und Hersteller bieten eine große Palette von Möglichkeiten für Ihre neue Heizungsanlage:

Ob

Niedertemperaturtechnik,
Brennwerttechnik,
Fußbodenheizung,
Solartechnik,

für wohlige Wärme ist in jedem Fall gesorgt.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf - wir beraten Sie gerne und unterbreiten Ihnen ein auf Ihre Bedürfnisse optimal zugeschnittenes Angebot.

Hier eine Auswahl unserer Marktpartner:

 


 

Niedertemperaturtechnik

Hierbei handelt es sich um Wärmeerzeuger, die durch Material und Konstruktion auf Dauerbetrieb mit Rücklauftemperaturen zwischen 35 und 40 Grad ausgelegt sind. Niedrige Betriebstemperatur verbraucht weniger Energie, dadurch erhöht sich der Nutzungsgrad. Seit dem Jahr 1998 dürfen in Neubauten nur noch Energiesparkessel (Niedertemperatur- oder Brennwerttechnik) eingebaut werden.

 

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Brennwerttechnik

Brennwerttechnik ist Heiztechnik mit Zukunft. Nur durch ihren Einsatz lassen sich die Umweltbelastungen erheblich reduzieren. Wenn alle Altbauten auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden, lässt sich die Belastung der Luft mit dem Treibhausgas CO2 um jährlich 100 Mio Tonnen verringern. Deshalb setzt auch die Bundesregierung eindeutig auf die Brennwerttechnik. Sie hat zum 1.1.96 ein entsprechendes Förderprogramm zur CO2-Minderung im Gebäudebestand aufgelegt. Wer also jetzt handelt, leistet Beträchtliches für die Umwelt und spart Geld.

Der erhebliche Energieanteil, der bei den konventionellen Heizkesseln ungenutzt durch den Schornstein entweicht, wird bei der Brennwerttechnik zusätzlich genutzt und in das Heizsystem eingespeist. Bei der Verbrennung von 1 Kubikmeter Gas entsteht Wasserdampf von ca. 1,5 Liter Wasser. Diese Energie wird im Brennwertgerät kondensiert und die dabei anfallende freiwerdende Energie wird dem Heizsystem zurückgeführt. Da bei der Verbrennung von Gas mehr Wasserdampf entsteht als bei anderen Brennstoffen, lohnt sich hier der Einsatz von Brennwerttechnik am meisten.

 

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Fußbodenheizung

Seit Jahrzehnten wird diese Technik immer häufiger in Ein- bzw. Mehr-Familienhäusern eingesetzt. Ihre unkomplizierte Verlegung ermöglicht ihren Einsatz bei vielen Bodenbelägen. Fußkälte kennt man hier schließlich überhaupt nicht mehr. Die Kombination von Fußbodenheizung mit Konvektoren ist ebenfalls ohne weiteres möglich.

 

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Solartechnik

ZUM VERGRÖSSERN BITTE ANKLICKENSolarenergie ist kostenlos. Und effektiv! - Sogar in unseren Breiten. Vorausgesetzt man besitzt ein Solarsystem mit hocheffizienten Kollektoren und abgestimmten Systemkomponenten. Ein solches Solarsystem kann 50 - 60 % des jährlichen Energiebedarfs zur Trinkwassererwärmung von Ein- und Zweifamilienhäusern einsparen. In den Sommermonaten von Mai bis August reicht die Sonnenenergie sogar aus, um die Trinkwassererwärmung nahezu vollständig zu decken. In den Übergangsmonaten kann Solarenergie optimal zur Vorerwärmung des Trinkwassers genutzt werden. Das reduziert spürbar den Öl- oder Gasverbrauch.

Auch die Umwelt geht mit einer dreiviertel Tonne weniger Kohlendioxid bei einem Einfamilienhaus pro Jahr und Solaranlage sonnigen Zeiten entgegen.

Sonnige Zeiten für den Geldbeutel versprechen überdies die Förderprogramme von Bund, Ländern und Energieversorgern sowie die Ökozulage für den Einbau energiesparender Heiztechnik im Rahmen der Wohnungseigentumsförderung.

Das Bundesamt für Wirtschaft hat ein Förderprogramm ins Leben gerufen, das den gleichzeitigen Einbau von Solar- und Heiztechnik honoriert, wenn parallel zur Installation einer Solaranlage der Austausch eines mehr als 10 Jahre alten Heizkessels durch einen Niedertemperatur- oder Brennwertkessel erfolgt.

 

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